Dr. Elizabeth Stewart von der Mayo Clinic in den USA, äußert in einem Beitrag auf ABC6 News (USA), dass neue, minimal-invasive Therapiemöglichkeiten bei Uterusmyomen für Frauen wie Ellen die bevorzugte Behandlungsoption darstellen können.
Invasive Verfahren wie die Hysterektomie benötigen sechs Wochen zur Ausheilung, und dem Beitrag zufolge konnte Ellen sich keine derart lange Auszeit erlauben.
Sie zog drei minimal-invasive Alternativen zur Hysterektomie in Erwägung: eine robotergestützte Myomektomie, eine Uterusmyom-Embolisation (UAE) sowie fokussierten Ultraschall.
Das fokussierte Ultraschallverfahren mit dem ExAblate-System ist eine vollständig nichtinvasive Therapieform bei Uterusmyomen. Es handelt sich dabei um ein ambulantes Verfahren zur Reduktion myombezogener Symptome, das zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität führt. Die Gebärmutter und der Gebärmutterhals werden dabei nicht entfernt. Es ist kein Krankenhausaufenthalt über Nacht erforderlich, und die meisten Frauen kehren innerhalb weniger Tage zu ihrem gewohnten Alltag zurück. Für diese Option hat Ellen sich schließlich entschieden, und genau so traf es für sie dann auch ein.
Sie war symptomfrei und konnte bereits wenige Tage nach der Prozedur wieder laufen.
Die ausführliche Story und das Video finden Sie hier.

UK
Deutsch
Español
Italiano
Français
Русский
עברית
Portuguese
한국어
日本語
USA